
Strukturiert.
Realistisch.
Auf deinem Level.
Im HAZENBAU trainierst du MMA realistisch, strukturiert und auf deinem Level -
in einer Atmosphäre, in der du dich sofort willkommen fühlst.
Die Atmosphäre macht den Unterschied
Viele bleiben nicht wegen des Trainings –
sondern wegen der Menschen.
Im HAZENBAU trainierst du in einer Gemeinschaft,
in der Respekt, Unterstützung und ein freundschaftlicher Umgang selbstverständlich sind.
Mehr als nur Training
Du willst dich nicht nur bewegen –
du willst dich entwickeln.
MMA fordert dich körperlich und mental.
Noch nie Kampfsport gemacht?
Perfekt – genau dafür ist unser Training ausgelegt.
Die meisten starten ohne Erfahrung.
Du wirst Schritt für Schritt herangeführt und trainierst in deinem Tempo.
Und das Wichtigste:
Du bist von Anfang an Teil der Gruppe.
Für wen ist das Training geeignet?
Bei uns trainieren unterschiedliche Menschen –
und genau das macht den Unterschied.
Egal ob du einfach trainieren willst
oder ambitioniert bist:
Du bekommst den Raum, den du brauchst.
Ohne Druck. Mit Struktur.
Gemeinsam. Auf Augenhöhe.
Starte jetzt dein Training
Die Plätze im Training sind bewusst begrenzt.
MMA-Techniken einfach erklärt
Striking, Clinch, Takedowns und Grappling
👉 Technik verstehen. Im Training anwenden.
Standkampf (Striking) im MMA
Der Standkampf umfasst alle Schlag- und Tritttechniken im MMA.
Hier kommen Elemente aus Boxen, Kickboxen und Muay Thai zum Einsatz.
👉 Schläge (Punches)
👉 Tritte (Kicks)
👉 Knie- und Ellbogentechniken
Ziel ist es, den Gegner zu kontrollieren, zu schwächen oder den Kampf zu beenden.
Der Jab ist ein schneller, gerader Schlag mit der vorderen Hand und eine der wichtigsten Techniken im MMA.
Er dient dazu, die Distanz zu kontrollieren, den Gegner zu stören und Angriffe vorzubereiten.
Durch seine Schnelligkeit und Reichweite ist der Jab weniger kraftvoll als andere Schläge, aber extrem effektiv, um Treffer zu setzen und den Kampf zu steuern.
Der Cross ist ein kraftvoller, gerader Schlag mit der hinteren Hand und eine der wichtigsten Angriffstechniken im MMA.
Er wird genutzt, um gezielt Wirkung zu erzielen und den Gegner unter Druck zu setzen.
Durch seine Kraft ist der Cross deutlich härter als der Jab und wird oft als entscheidender Treffer eingesetzt.
Der Haken ist ein seitlich geführter Schlag mit angewinkeltem Arm und eine der effektivsten Techniken im Nahkampf.
Er wird genutzt, um Lücken in der Deckung auszunutzen und gezielt Wirkung zu erzielen.
Durch seine kurze und kraftvolle Bewegung eignet sich der Haken besonders, um Kombinationen abzuschließen oder den Gegner unter Druck zu setzen.
Der Aufwärtshaken ist ein von unten nach oben geführter Schlag und wird vor allem im Nahkampf eingesetzt.
Er dient dazu, die Deckung des Gegners von unten zu durchbrechen und gezielt Wirkung am Kinn oder Körper zu erzielen.
Durch seine explosive Aufwärtsbewegung eignet sich der Aufwärtshaken besonders, um Angriffe zu stoppen oder Kombinationen wirkungsvoll zu ergänzen.
Der Low Kick ist ein Tritt gegen den unteren Bereich des Gegners, meist gegen Oberschenkel oder Wade.
Er wird genutzt, um die Beweglichkeit einzuschränken, das Gleichgewicht zu stören und Druck aufzubauen.
Durch seine Wirkung auf die Standfestigkeit eignet sich der Low Kick besonders, um den Gegner zu verlangsamen und Kombinationen vorzubereiten.
Der Roundhouse Kick ist ein seitlich geführter Tritt, bei dem das Bein in einer bogenförmigen Bewegung zum Ziel geschwungen wird.
Er wird genutzt, um gezielt Druck aufzubauen, den Gegner zu treffen und Angriffe vorzubereiten.
Durch seine dynamische Bewegung und Reichweite eignet sich der Roundhouse Kick besonders, um Distanz zu kontrollieren und Kombinationen wirkungsvoll zu ergänzen.
Der Front Kick ist ein gerader Tritt nach vorne und wird genutzt, um Abstand zu halten und den Gegner zu kontrollieren.
Er dient dazu, den Gegner zu stoppen, aus dem Rhythmus zu bringen und Angriffe zu unterbrechen.
Durch seine direkte und schnelle Bewegung eignet sich der Front Kick besonders, um Distanz aufzubauen und Druck aus der Distanz auszuüben.
Head Movement beschreibt die gezielte Bewegung des Kopfes, um Angriffen auszuweichen und nicht getroffen zu werden.
Es wird genutzt, um Schläge zu vermeiden und gleichzeitig in eine bessere Position für den eigenen Angriff zu kommen.
Footwork beschreibt die kontrollierte Bewegung im Raum und dient dazu, Distanz zu steuern, Winkel zu schaffen und den Gegner unter Druck zu setzen.
Zusammen bilden Head Movement und Footwork die Grundlage, um Kämpfe kontrolliert zu führen und effektiv anzugreifen oder zu verteidigen.
Im Clinch befinden sich beide Kämpfer in engem Kontakt und kontrollieren sich gegenseitig.
Hier kommen Techniken wie Knie, Ellbogen und Würfe zum Einsatz.
👉 Kontrolle & Positionskampf
👉 Offensive & Defensive gleichzeitig
👉 Übergang zum Bodenkampf
Ziel ist es, den Gegner zu neutralisieren und die Kontrolle zu sichern.
Der Thai-Clinch ist eine Griffposition im Nahkampf, bei der der Gegner im Kopf- und Oberkörperbereich kontrolliert wird.
Er wird genutzt, um den Gegner zu destabilisieren, seine Bewegungsfreiheit einzuschränken und gezielt Angriffe vorzubereiten.
Durch die enge Kontrolle eignet sich der Thai-Clinch besonders, um Druck aufzubauen und effektive Knieangriffe einzusetzen.
Der Over-Under-Clinch ist eine Griffposition im Nahkampf, bei der ein Arm über und ein Arm unter dem Arm des Gegners kontrolliert wird.
Er dient dazu, den Gegner zu stabilisieren, seine Bewegung einzuschränken und die Kontrolle über den Körperkontakt zu übernehmen.
Aus dieser Position lassen sich Würfe vorbereiten, das Gleichgewicht des Gegners brechen oder Angriffe im Nahkampf effektiv einsetzen.
Der Body Lock ist eine Grifftechnik im Nahkampf, bei der der Gegner mit beiden Armen am Oberkörper oder an der Hüfte umklammert wird.
Er dient dazu, den Gegner zu kontrollieren, seine Bewegungsfreiheit einzuschränken und ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Aus dieser Position lassen sich Würfe einleiten, der Gegner an den Käfig drücken oder Übergänge in dominante Positionen schaffen.
Knie aus dem Clinch beziehen sich auf Techniken, bei denen der Athlet seine Knie einsetzt, während er sich in engem Kontakt mit dem Gegner befindet, häufig im Thai-Clinch oder einem anderen Clinch-Ansatz. Die Knie können gezielt auf den Oberkörper, die Oberschenkel oder den Kopf des Gegners gerichtet werden. Diese Technik wird oft genutzt, um den Gegner unter Druck zu setzen, seine Bewegungen zu blockieren oder die Kontrolle zu verstärken.
Tritte aus dem Clinch sind Tritte, die aus einer engen Griffposition heraus ausgeführt werden, wie etwa das Setzen von Tritten auf die Oberschenkel oder den Rumpf des Gegners. Diese Tritte können helfen, Distanz zu schaffen oder den Gegner in eine ungünstige Position zu bringen, um die eigene Kontrolle zu sichern. Beide Techniken erfordern Präzision und Timing, um im Clinch effektiv eingesetzt zu werden.
Schläge aus dem Clinch beziehen sich auf Techniken, bei denen der Athlet seine Hände nutzt, um im engen Kontakt mit dem Gegner Schläge zu platzieren, oft in Form von kurzen, kraftvollen Treffern wie dem Uppercut oder Haken. Diese Schläge werden meist auf den Kopf oder den Körper des Gegners gerichtet und dienen dazu, die Kontrolle zu behalten oder den Gegner weiter zu destabilisieren.
Ellbogen aus dem Clinch sind besonders präzise, kurze Schlagtechniken, bei denen der Athlet den Ellbogen in einer engen Distanz zum Gegner einsetzt. Diese Technik wird häufig im Thai-Clinch angewendet, um gezielt auf das Gesicht, den Kopf oder den Körper des Gegners zu zielen. Ellbogen aus dem Clinch sind wirksam, um den Gegner weiter zu kontrollieren und in dieser engen Position zusätzliche Angriffe anzubringen. Beide Techniken – Schläge und Ellbogen – sind wichtige Mittel im Clinch, um die eigene offensive Präsenz zu verstärken und den Gegner zu unterbrechen.
Pummeling bezeichnet eine Technik im Clinch, bei der der Athlet aktiv die Position der Arme verändert, um die Kontrolle über den Griff zu erlangen. Dabei wechseln die Athleten schnell zwischen "Overhooks" (Arme über den Armen des Gegners) und "Underhooks" (Arme unter den Armen des Gegners), um sich eine vorteilhaftere Griffposition zu verschaffen. Pummeling ermöglicht es dem Athleten, die Bewegungen des Gegners zu neutralisieren, die Kontrolle zu übernehmen und für zukünftige Angriffe oder Würfe besser positioniert zu sein. Es ist eine Schlüsseltechnik, um im Clinch die Dominanz zu gewinnen und die Kontrolle über den Verlauf des Kampfes zu behalten.
Takedowns sind Techniken, um den Gegner kontrolliert zu Boden zu bringen.
Sie bilden den Übergang vom Standkampf zum Bodenkampf.
👉 Angriffe auf ein oder beide Beine
👉 Würfe aus dem Clinch
👉 Kontrolle & Positionsaufbau
Ziel ist es, eine dominante Position zu erreichen und den Kampf zu kontrollieren.
Der Double-Leg Takedown ist eine Technik, bei der ein Athlet die Beine des Gegners angreift, um ihn kontrolliert zu Boden zu bringen. Dabei taucht der Athlet mit einem tiefen Körperschwerpunkt ab, um beide Beine des Gegners zu umfassen, und nutzt dann eine Kombination aus Beinarbeit, Hüftdruck und Vorwärtsbewegung, um den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen. Diese Technik stammt aus dem Ringen und wird oft verwendet, um den Kampf in den Bodenkampf zu überführen und eine dominante Position zu erreichen.
Der Single-Leg Takedown ist eine Technik, bei der ein Athlet gezielt ein Bein des Gegners greift, um ihn kontrolliert zu Boden zu bringen. Dabei nutzt der Athlet eine tiefe Körperposition, um das Bein zu erfassen, während er Druck und verschiedene Hebeltechniken einsetzt, um das Gleichgewicht des Gegners zu stören. Je nach Ausführung kann der Athlet das Bein anheben, zur Seite ziehen oder mit zusätzlichen Bewegungen wie Drehungen oder Fegern kombinieren. Diese Technik stammt aus dem Ringen und ist eine effektive Möglichkeit, den Kampf in den Bodenkampf zu überführen.
Ein Body-Lock Takedown ist eine Technik, bei der ein Athlet den Oberkörper seines Gegners mit beiden Armen umschließt, um ihn kontrolliert zu Boden zu bringen. Durch engen Körperkontakt und eine starke Griffkontrolle kann der Athlet den Gegner aus dem Gleichgewicht bringen und verschiedene Wurftechniken oder Feger anwenden. Diese Technik wird häufig aus dem Clinch heraus genutzt und erfordert präzise Hüftbewegungen sowie eine gute Körpermechanik, um eine dominante Position im Bodenkampf zu erreichen. Der Body-Lock Takedown stammt aus dem Ringen und dem Judo und ist eine effektive Methode, um den Kampf aus dem Stand auf den Boden zu verlagern.
Ein Hip Throw ist eine Wurftechnik, bei der ein Athlet seinen Gegner mithilfe der eigenen Hüfte über den Körper hebelt und zu Boden bringt. Dabei positioniert der Athlet seine Hüfte vor oder unter die Hüfte des Gegners, nutzt eine Drehbewegung und verlagert das Gewicht, um die Kontrolle zu übernehmen. Hüftwürfe stammen aus Disziplinen wie Judo, Sambo und Ringen und werden im MMA häufig aus dem Clinch heraus angewendet, um den Kampf in den Bodenkampf zu überführen. Sie erfordern eine präzise Technik, gutes Timing und eine starke Hüftkontrolle, um effektiv ausgeführt zu werden.
Ein Trip (Fußfeger) ist eine Technik, bei der ein Athlet das Bein oder den Fuß seines Gegners gezielt blockiert oder wegzieht, um dessen Gleichgewicht zu stören und ihn kontrolliert zu Boden zu bringen. Diese Technik wird oft aus dem Clinch oder in Kombination mit anderen Wurftechniken eingesetzt. Trips erfordern präzises Timing, richtige Körperpositionierung und eine gute Kontrolle des Gegners. Sie stammen aus Disziplinen wie Judo, Sambo und Ringen und sind eine effektive Möglichkeit, den Kampf aus dem Stand in den Bodenkampf zu überführen.
Ein Sprawl ist eine Verteidigungstechnik gegen Takedowns, bei der der Athlet seine Beine schnell nach hinten streckt und sein Körpergewicht nach unten verlagert, um den Angriff des Gegners abzuwehren. Dabei nutzt der Athlet seine Hüfte und Oberkörperkontrolle, um den Gegner zu blockieren und dessen Versuch, den Kampf auf den Boden zu verlagern, zu unterbinden. Der Sprawl ist eine grundlegende Technik aus dem Ringen und wird oft verwendet, um die eigene Standposition zu bewahren oder eine vorteilhafte Position für den weiteren Kampf einzunehmen.
Grappling umfasst alle Techniken am Boden.
Hier kommen Elemente aus Luta Livre und Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) zum Einsatz.
👉 Positionskontrolle
👉 Würge- und Hebeltechniken
👉 Übergänge zwischen Positionen
Ziel ist es, den Gegner zu kontrollieren oder durch Submission zu besiegen.
Die Guard ist eine Bodenposition, bei der ein Athlet auf dem Rücken liegt und seinen Gegner mit den Beinen kontrolliert. Diese Position ermöglicht es, Angriffe abzuwehren, Bewegungen des Gegners zu kontrollieren und eigene Submission- oder Sweep-Techniken anzusetzen. Es gibt verschiedene Guard-Varianten, darunter die Closed Guard (geschlossene Beine um den Gegner), die Open Guard (geöffnete Beine mit flexibler Kontrolle) und die Half Guard (ein Bein kontrolliert das Bein des Gegners). Die Guard stammt aus dem Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) und Luta Livre (Nogi Grappling) und ist ein wichtiger Bestandteil des Bodenkampfs im Mixed Martial Arts (MMA).
Die Side Mount ist eine Bodenposition, bei der ein Athlet seitlich auf dem Oberkörper seines Gegners liegt, mit einem Bein unterhalb und einem Bein oberhalb des Körpers des Gegners. Der Athlet kontrolliert den Oberkörper des Gegners mit seinem eigenen Körpergewicht und kann durch verschiedene Grifftechniken oder Bewegungen den Gegner weiter destabilisieren. Diese Position ermöglicht es, die Kontrolle zu behalten, Übergänge zu anderen Positionen vorzubereiten oder Submission-Techniken anzusetzen. Die Side Mount ist eine effektive Technik aus dem Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ)/ Luta Livre (Nogi Grappling) und wird häufig im Bodenkampf des Mixed Martial Arts (MMA) genutzt.
Die Mount ist eine dominante Bodenposition, bei der ein Athlet auf dem Oberkörper seines Gegners sitzt und ihn mit seinem Körpergewicht sowie Beinkontrolle fixiert. Diese Position ermöglicht eine starke Kontrolle, da der unten liegende Athlet nur eingeschränkte Bewegungsfreiheit hat. Es gibt verschiedene Varianten, darunter die Full Mount (beide Beine seitlich platziert) und die High Mount (höhere Position auf der Brust des Gegners). Die Mount stammt aus dem Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) und Luta Livre (Nogi Grappling) und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Angriffe oder Übergänge zu anderen Positionen.
Die Back Mount ist eine dominante Bodenposition, bei der ein Athlet hinter seinem Gegner sitzt und ihn mit den Beinen umschließt, wobei er die Kontrolle über den Oberkörper des Gegners durch das Umarmen des Halses oder der Schultern aufrechterhält. In dieser Position hat der Athlet einen erheblichen Vorteil, da er den Gegner gut kontrollieren und gleichzeitig verschiedene Submission-Techniken wie Würgegriffe oder Hebel ansetzen kann. Die Back Mount ist eine der effektivsten Positionen im Grappling (Luta Livre/ BJJ) und wird oft genutzt, um die Oberhand zu gewinnen und den Gegner weiter in Bedrängnis zu bringen.
Submisions sind Techniken, mit denen ein Gegner durch Hebel oder Würgegriffe zur Aufgabe gezwungen wird.
Sie stammen aus Luta Livre und Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ).
👉 Hebel auf Gelenke
👉 Würgegriffe
👉 Kontrolle am Boden
Ziel ist es, den Kampf durch Aufgabe zu entscheiden.
Der Rear Naked Choke (Mata Leão) ist eine Submission-Technik, bei der ein Athlet hinter seinem Gegner in der Back Mount-Position sitzt und den Hals des Gegners mit einem Arm umschließt. Der Athlet platziert seinen Unterarm um den Hals des Gegners und zieht mit beiden Händen den Griff enger. Durch das Erhöhen des Drucks auf den Halsbereich wird der Gegner gezwungen, die Kontrolle abzugeben. Diese Technik stammt aus dem Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ)/ Luta Livre (Nogi Grappling) und ist eine der effektivsten Möglichkeiten, den Kampf im Bodenkampf zu beenden, da sie den Gegner in eine sehr unangenehme Position bringt.
Der Guillotine Choke ist eine Submission-Technik, bei der ein Athlet den Hals seines Gegners mit einem Arm umschließt, während der Gegner sich nach vorne beugt, oft bei einem Takedown-Versuch. Der Athlet greift mit einer Hand den Nacken oder die Kehle des Gegners und zieht den Griff mit beiden Armen enger, um Druck auf den Hals zu erzeugen. Diese Technik wird genutzt, um den Gegner zu kontrollieren und ihn zur Aufgabe zu bringen.
Der Triangle Choke ist eine Submission-Technik, bei der ein Athlet seine Beine so um den Hals seines Gegners legt, dass das eine Bein über dem Nacken und das andere Bein unter dem Kopf des Gegners positioniert ist. Der Athlet schließt dann mit den Beinen ein "Dreieck" um den Hals des Gegners und übt durch Anspannung auf den Körper und den Hals Druck aus. Die Arme des Athleten werden genutzt, um den Griff zu verstärken, sodass der Gegner gezwungen wird, die Kontrolle abzugeben. Der Triangle Choke ist eine der effektivsten Würgetechniken im Bodenkampf und wird häufig im Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) und Luta Livre (Nogi Grappling) angewendet.
Der Armbar ist eine Submission-Technik, bei der ein Athlet das Armgelenk seines Gegners kontrolliert und das Gelenk überdehnt, indem er das Bein oder die Hüfte des Gegners fixiert und das Armgelenk in eine unnatürliche Richtung zieht. Der Athlet positioniert sich oft aus der Guard oder einer anderen Bodenkampfposition und verwendet die eigenen Beine und Arme, um das Armgelenk des Gegners zu kontrollieren, während er gleichzeitig Druck auf das Gelenk ausübt. Diese Technik zwingt den Gegner, die Kontrolle abzugeben, da er die Bewegung des Arms nicht mehr verhindern kann. Der Armbar ist eine der grundlegendsten und effektivsten Submission-Techniken im Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) und Luta Livre (Nogi Grappling).
Der Kimura (Amerikano) ist eine Submission-Technik, bei der ein Athlet den Arm seines Gegners in eine verdrehte Position bringt, indem er das Ellenbogengelenk beugt und den Arm hinter den Kopf des Gegners dreht. Dabei greift der Athlet das Handgelenk des Gegners mit beiden Händen und übt Druck auf das Schultergelenk aus. Die Technik kann sowohl aus der Guard als auch aus anderen Bodenkampfpositionen angewendet werden. Der Kimura (Amerikano) ist eine effektive Möglichkeit, die Kontrolle über den Gegner zu erlangen und ihn zur Aufgabe zu zwingen, da das Schultergelenk in eine gefährliche Position bewegt wird. Der Kimura (Amerikano) ist eine der bekanntesten Submission-Techniken aus dem Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) und Luta Livre (Nogi Grappling).
Beim Ground & Pound werden Schläge aus einer dominanten Position am Boden ausgeführt.
Dabei wird die Kontrolle genutzt, um den Gegner unter Druck zu setzen.
👉 Schläge & Ellbogen
👉 Kontrolle aus Mount, Side Control oder Guard
👉 Kombination aus Grappling & Striking
Ziel ist es, den Gegner zu schwächen oder den Kampf zu beenden.
Punches im Ground-and-Pound sind gezielte Schläge, die ein Athlet aus einer dominanten Bodenposition ausführt, um den Gegner zu kontrollieren und dessen Bewegungen einzuschränken. Diese Schlagtechniken umfassen gerade Schläge (Straight Punches), Haken (Hooks) und Aufwärtshaken (Uppercuts).
Die Ausführung der Punches hängt von der jeweiligen Position ab:
Effektive Punches im Ground-and-Pound erfordern nicht nur Kraft, sondern auch eine gute Technik, um Kontrolle über den Gegner zu behalten und die eigene Position nicht zu gefährden.
Hammerfists sind eine spezielle Schlagtechnik im Ground-and-Pound, bei der ein Athlet mit der Unterseite der Faust zuschlägt, ähnlich der Bewegung eines Hammers. Diese Technik wird häufig genutzt, wenn der Athlet sich in einer vorteilhaften Bodenposition befindet, insbesondere in der Mount, Side Mount oder Guard.
Die Ausführung der Hammerfists ermöglicht es, auch aus kürzerer Distanz mit Kraft und Kontrolle zu schlagen, ohne dabei die eigene Balance zu verlieren. Diese Schläge sind besonders effektiv, wenn der Gegner seine Deckung eng hält, da sie oft an der Seite oder von oben ausgeführt werden können. Ein wichtiger Aspekt der Technik ist die richtige Körperbewegung, um die Schläge effizient und mit Präzision anzusetzen, während gleichzeitig eine stabile Position beibehalten wird.
Ellbogentechniken im Ground-and-Pound sind kurze, kraftvolle Schläge, die ein Athlet mit dem Ellenbogen aus einer dominanten Bodenposition ausführt, um den Gegner unter Druck zu setzen und dessen Bewegungen einzuschränken. Diese Techniken sind besonders effektiv auf kurze Distanz und werden häufig aus der Mount, Side Mount oder Guard angewendet.
Effektive Ellbogentechniken erfordern eine gute Körpermechanik, präzise Platzierung und die Fähigkeit, während des Angriffs eine stabile Position zu halten. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil des Ground-and-Pound und werden oft genutzt, um Druck auf den Gegner auszuüben.